Magicline
- Mitglied und Studiokontext
- Check-in-Prozess
- Hinterlegte RFID-Medien
- Aktivierung der Partnerintegration
- Autorisierung der Open API
Magicline Partner-Integration
Gymlock verbindet Magicline-Check-ins und vorhandene RFID-Medien mit der elektronischen Schließfachverwaltung. Mitgliedsprozesse bleiben in Magicline, während Gymlock Schließfachregeln, Belegung, Tür- und Schlosszustände sowie operative Eingriffe verwaltet.
Was wird verbunden?
Der Check-in und die vorhandenen Mitgliedsprozesse laufen weiterhin in Magicline. Die autorisierte Integration stellt Gymlock die für den Schließfachprozess benötigten Mitglieds-, Check-in- und RFID-Informationen bereit.
Gymlock wendet darauf die konfigurierten Schließfachregeln an. Mitglieder können kompatible vorhandene Karten oder Armbänder verwenden, während das Studioteam Belegung und Gerätezustände zentral im Blick behält.
Vom Check-in zum Schließfach
Die Systeme behalten ihre jeweiligen Aufgaben und tauschen die für den Betrieb erforderlichen Informationen über die autorisierte Integration aus.
Das Mitglied checkt mit dem bestehenden Mitgliedsmedium ein. Magicline bleibt das führende System für den Check-in-Prozess.
Relevante Mitglieds-, Check-in- und RFID-Informationen werden der Gymlock-Integration bereitgestellt.
Gymlock berücksichtigt unter anderem freie oder feste Zuordnung und die maximal zulässige Anzahl gleichzeitig belegter Schränke.
Das Mitglied verwendet sein kompatibles RFID-Medium. Belegung, Tür- und Schlosszustände werden in Gymlock sichtbar.
Klare Zuständigkeiten
Die Integration ergänzt Magicline um den spezialisierten Gymlock-Schließfachbetrieb, ohne die etablierten Studioprozesse zu ersetzen.
Im Studioalltag
Legen Sie fest, wie viele Schließfächer ein Mitglied gleichzeitig belegen darf. Gymlock wendet die konfigurierte Regel bei der Nutzung an.
Das Personal kann das Mitglied oder RFID-Medium suchen und den aktuell belegten Schrank in Gymlock ermitteln.
Berechtigte Mitarbeiter können einen Schrank aus der Ferne öffnen, Belegungen prüfen und blockierte Fächer wieder verfügbar machen.
Beide Systeme im Blick
Die Integration verbindet den Magicline-Prozess mit den operativen Ansichten der Gymlock Console und Platform.
Check-ins und Check-outs lassen sich mit Mitglied, Kunden-ID und RFID-Medium zentral nachvollziehen. Alle dargestellten Personen-, Kunden- und RFID-Daten sind synthetisch.
Das Studioteam sieht Schließfachbereiche, Belegungen und Betriebszustände in der zentralen Gymlock-Oberfläche.
Offline-Verhalten
Relevante Betriebs- und Berechtigungsdaten werden lokal am Gymlock Device Gateway vorgehalten. Dadurch bleibt der normale Schließfachbetrieb bei einer temporären Unterbrechung der Internetverbindung möglich.
Änderungen aus Magicline oder der Gymlock Cloud werden während der Unterbrechung nicht unmittelbar übertragen und nach Wiederherstellung der Verbindung synchronisiert.Einrichtung
Die technische und operative Einrichtung wird einmalig pro Kunde beziehungsweise Standort durchgeführt und mit einem Testlauf abgeschlossen.
Gymlock-Installation mit Schließfächern, Device Hubs und Gateways konfigurieren.
Gymlock im Magicline Marketplace für den betreffenden Kunden beziehungsweise Standort aktivieren.
Den benötigten Magicline Open-API-Zugriff autorisieren.
Magicline-Studios beziehungsweise Standorte der passenden Gymlock-Installation zuordnen.
Freie oder feste Zuordnung, maximale Belegungen und Mitarbeiterrechte in Gymlock konfigurieren.
Test-Check-in und Schließfachnutzung durchführen und anschließend den regulären Betrieb freigeben.
Häufige Fragen
Ja. Bereits in Magicline hinterlegte RFID-Medien können für Gymlock verwendet werden, sofern deren Technologie und Kennung mit der gewählten Gymlock-Konfiguration kompatibel sind. Die Kompatibilität wird während der Planung geprüft.
In Gymlock lässt sich die maximal zulässige Anzahl gleichzeitig belegter Schließfächer konfigurieren. Weitere Belegungen können dadurch entsprechend der festgelegten Regel verhindert werden.
Das Studioteam kann in Gymlock nach dem Mitglied, der Kunden-ID oder dem RFID-Medium suchen und den aktuell zugeordneten beziehungsweise belegten Schrank ermitteln.
Der normale Betrieb mit bereits lokal vorhandenen Berechtigungen bleibt bei einer temporären Internetunterbrechung möglich. Neue Änderungen aus Magicline oder der Cloud werden erst nach Wiederherstellung der Verbindung synchronisiert.
Magicline bleibt das führende System für Mitglieds- und Check-in-Prozesse. Gymlock verwaltet Schließfächer, Zuweisungen, Nutzungsregeln, Belegung, Gerätezustände sowie operative Öffnungs- und Freigabefunktionen.
Erforderlich sind ein für Partnerintegrationen geeignetes Magicline-Paket, ein verfügbarer Integrationsplatz und ein autorisierter Open-API-Zugriff. Die konkrete Verfügbarkeit wird im jeweiligen Magicline-Account geprüft.
Ja. Magicline-Standorte können den jeweiligen Gymlock-Installationen zugeordnet und mehrere Studios sowie Schließfachbereiche zentral in Gymlock verwaltet werden.
Wir prüfen Ihre vorhandenen RFID-Medien, Standorte, Schließfachregeln und die technischen Voraussetzungen der Integration.